Take the Lead ist die Aufforderung, wieder mehr Führung zu übernehmen und Führung zuzulassen!

Sich selbst zu führen, sich führen zu lassen und auch andere zu führen: Dabei gilt es, bio-logisch wirksam zu sein, Verantwortung zu übernehmen und die personale (persönlich-individuelle) mit der organisationalen (systemisch-prozessuale) Betrachtungs- und Handlungsweise zu verbinden – „Leadership & Management“.

Wirksame Führung inspiriert, WAS zu tun ist (technic), WIE es zu tun ist (feeling) und WARUM es zu tun ist (spirit). Oftmals wirken wir bereits durch das Anwenden des gesunden Menschenverstands, wenn dieser gut und zielgerichtet eingesetzt wird, so wie es Theodore Roosevelt, der jüngste Präsident der USA und erster amerikanischer Friedensnobelpreisträger, klug auszudrücken wusste:

„People don't care how much you know until they know how much you care.“

 Theodore Roosevelt, 26. Präsident der Vereinigten Staaten

TAKE THE LEAD ist als Dienst an sich selbst, an einer Gruppe oder an Individuen ein Angebot von Kontakt und Sicherheit, um sich miteinander an Aufgaben zu entwickeln, die alle gemeinsam sinnvoll und erstrebenswert finden.

TAKE THE LEAD heißt nicht dominieren, nicht manipulieren und nicht bedrohen.

TAKE THE LEAD heißt Führung nicht als Manipulation sondern als Beeinflussung zu begreifen. Wirksame Beeinflussung unter Berücksichtigung eines höchstmöglichen Rahmens an Selbstbestimmtheit, Sinn & Zweck und persönlicher Entwicklung.

ES GILT DER DREIKLANG AUS ACHTSAMKEIT, VERTRAUEN UND RESPEKT

als Basis für eine emotional intelligent gehandhabte soziale Kompetenz in der Führung. Dazu gehört nicht nur eine emotionale Intelligenz im persönlichen Kontakt, sondern auch eine systemisch-fachlich-prozessuale Logik im organisationalen Kontext.

ACHTSAMKEIT

im Sinne der vollen Präsenz und Aufmerksamkeit im Hier und Jetzt und in Bezug auf die jeweilige Situation und Person. Menschen benötigen als soziale Wesen sowohl für das Überleben als auch für die Entwicklung Aufgabenteilung, Führung, Struktur und Orientierung innerhalb von Gemeinschaften und Organisationen.

VERTRAUEN

muss sowohl gegeben als auch aufgebaut werden. Berechenbarkeit als ein Teil starker Führung schafft Schutz und Sicherheit. Vereinbarungsgemäßes Absichern von Verlässlichkeit gilt hierbei nicht als Misstrauen, sondern schafft erst über die Komponenten Berechenbarkeit, Verlässlichkeit, Glaubwürdigkeit und Kompetenz jenes Maß an Vertrauen, welches sowohl wir Menschen als auch Organisationen benötigen, um wirksam zu sein.

RESPEKT

als notwendige Ordnungsbasis, auf der sich das Zusammenleben und Zusammenarbeiten in sozialen Strukturen und auch Organisationen gründet. Jene Wertschätzung sowohl für sich selbst als auch für den anderen, gepaart mit einer Akzeptanz von Andersartigkeit, macht die Vielfältigkeit und Neues erst möglich.

TAKE THE LEAD lehrt, berät und trainiert jene Form von Führung, die jenseits von egozentrischem Machtstreben sowohl als risikoreiche und daher auch Wagemut fordernde Leistung im Dienst einer selbstbestimmten und/oder gemeinsamen Aufgabe angesiedelt ist.

 

Lassen Sie sich eine Zeit lang von uns führen, um sowohl sich selbst als auch andere bio-logisch noch wirksamer führen zu können!

Beratung Coaching Training
bio
-logische
Wirksamkeit

Beratung

TAKE THE LEAD unterscheidet zwischen Beratung, Coaching und Training. Als praxiserfahrene Berater analysieren wir Ihre Problemstellung und Herausforderungen zunächst einmal genauestens (Orientierungsphase), um Ihnen eine genaue Diagnose der Ursachen aufzuzeigen. In einem ausführlichen Gespräch erörtern wir Ihnen gegenüber die Zusammenhänge.

Wir unterscheiden zwischen Ursachen, Wirkungen und Folgen, um hiernach entsprechende passgenaue Lösungen zu präsentieren (Positionierungsphase). Die gemeinsam so festgelegten wirksamen Maßnahmen werden implementiert und begleitet (Realisierungsphase). Teile solcher Maßnahmen können u.a. auch Coachings oder Trainings sein.

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Coaching

Im Gegensatz zur Beratung spielt TAKE THE LEAD im Coaching im übertragenen Sinn die Rolle des „Geburtshelfers“. Durch entsprechende Techniken und Ansätze helfen wir Ihnen, die Lösungen und notwendigen Entwicklungsschritte selbst zu erkennen und zu gehen.

Auf Augenhöhe begleiten wir Sie durch den kompletten Lösungsprozess, bis am Ende des Weges Ihr anfangs formuliertes Ergebnis erreicht ist. Unsere Coaches sind ausgebildet im Bereich der systemischen Transaktionsanalyse und verfügen über entsprechende langjährige Praxiserfahrung.

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Training

Wir betrachten Fehler als Wegweiser und Hinweise auf dem Weg zum selbst gewählten Ziel. TAKE THE LEAD unterscheidet deren drei: Wissensfehler „Welches Wissen ist nötig und woher bekomme ich es?“ – hier setzt die Beratung oder z. T. auch das Coaching an. Fehlendes Können „Welches Können ist nötig und woher bekomme ich es?“ – dies lässt sich durch entsprechende Trainings und Begleitungen (u.a. on-the-job) verbessern. Liegen Denkfehler vor „Welche Denkmuster behindern mich und durch welche neuen kann ich diese ersetzen?“, wie z. B. beim Thema der inneren Haltung (Einstellung), der Motivation, des Selbstvertrauens oder des Selbstwertgefühls, ist vor allem Coaching ein guter Ansatz, um hier die gewünschten Ergebnisse zu erreichen. Oftmals sind es jedoch auch einfach spezielle Fähigkeiten, die noch fehlen, welche durch ein gutes Training gelernt und zu Fertigkeiten ausgebaut werden können. Sowohl durch klassische Trainings bis hin zu Audio-Video-Trainings als auch durch on-the-Job-Begleitungen stellt TAKE THE LEAD sicher, dass Sie die gewünschten oder geforderten Fertigkeiten erlernen und nachhaltig anwenden können.

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bio-logische Wirksamkeit

Die bio -logische Wirksamkeit ist das Ergebnis aus der Kombination der Entwicklung von personellen/persönlichen Ressourcen und dem Kennen und Können von organisationalen/systemischen Zusammenhängen und Notwendigkeiten. Die personell/persönlichen Ansätze lehren uns eine dreigeteilte Führung:

  1. Sich selbst zu führen (Selbstmanagement)
  2. Sich führen zu lassen (sich einlassen auf Neues, anderes und auch Andere)
  3. Andere zu führen (Leadership)

Führung wird hier sowohl im klassischen Sinne als auch im übertragenden Sinne (Führen von Gesprächen, Beziehungen, Interaktionen) verstanden. Um diesen Weg zu ebnen, gilt es die organisational/systemisch notwendigen Rahmenbedingungen zu kennen, um uns selbst, Teams, Abteilungen und ganze Organisationen entsprechend bio-logisch wirksam zu entwickeln. Es ist die wirksame Verschmelzung von Hard- und Software, von Hard- und Softskills, von harten und weichen Faktoren.

Führende und Wirkende zu begleiten umfasst Entwicklungsthemen, die oft nicht allein über Reflexion, sondern auch über Erfahrungswerte, über direkte Konfrontation mit persönlichen Herausforderungen und Vitalisierung eigener Ressourcen erlernt werden müssen.

Auf der Suche nach authentischen Methoden, die zu ihrem Beratungsstil (Natürlichkeit, Individualisierung, Authentizität) passen, haben Thomas Uchtmann & Elke Hölscher-Uchtmann mit Ihrer Arbeit am Thema der bio -logische Wirksamkeit ein Gesamtkonzept für Führende und Geführte gleichermaßen entwickelt.

Workshop I Workshop II Workshop III Workshop IV Workshop V
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bio-LOGISCHE Selbst- und Menschenkenntnis

„Veranlagung (Temperament) und erlerntes Verhalten (Persönlichkeit) in Einklang zu bringen – dies zeichnet erfolgreiche Menschen aus.“ Erst durch diese Stimmigkeit ist ein Mensch authentisch – eine zentrale Voraussetzung für Wirksamkeit. Neurobiologisch gesehen besteht unser Gehirn aus einem rationalen, einem emotionalen und einem instinktiven Gehirn. Die jeweiligen Einflussgrößen dieser drei Gehirne lassen sich durch eine wertfreie Selbstanalyse bestimmen. Das STRUCTOGRAM® als visualisiertes Ergebnis der jeweiligen Biostruktur zeigt die genetisch veranlagte Grundstruktur eines menschlichen Wesens – seines Temperaments – und stellt dieses mit allen Potentialen und Begrenzungen dar. Eigener Erfolg und Misserfolg wird verständlicher und die Erarbeitung der ureigenen Authentizität dient als Maßstab der persönlichen Weiterentwicklung. Ziele können realistischer erarbeitet und erfolgsversprechende Strategien aufgebaut werden. „Wer andere Menschen besser versteht, kann sie leichter für seine Ideen gewinnen.“

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bio-LOGISCH systemische Transaktionsanalyse (TA)

Um alle „Rädchen im Getriebe des menschlichen Wesens“ verstehen zu können, ist es wichtig, neben der Kenntnis über die Wirkung des Temperaments auch die Einflüsse unserer Persönlichkeit nachvollziehen zu können. Beide prägen unser Wesen zu ca. 40 Prozent. Während das Temperament genetisch determiniert ist, wird die Persönlichkeit vorrangig durch unsere Umwelt (frühkindliche Erfahrungen, Erziehung, Sozialisation, Peer-Groups etc.) bestimmt. Erst das Verstehen dieses Zusammenspiels beider Einflüsse macht Handeln, Führung, Verkauf, Kommunikation etc. wirksam. Es sind die Einflüsse dieser beiden Komponenten, Temperament und Persönlichkeit, welche letzten Endes unseren Charakter herausbilden.

Gelingt es, diese „inneren und äußeren Impulse“ besser zu verstehen und zu steuern, sind Entwicklung und Performance im beruflichen, privaten und auch im gesundheitlichen Kontext möglich. Über verschiedene Modelle und Konzepte der systemischen Transaktionsanalyse (TA) lernen die Teilnehmer entsprechende Möglichkeiten kennen, um im Bereich der Persönlichkeit die Themen Kommunikation und Interaktion von und zwischen Menschen (und uns selbst) besser verstehen und steuern zu können.

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Empowerment mit dem ZRM©

Unser Gehirn arbeitet als selbstorganisierender Erfahrungsspeicher und ist Zeit unseres Lebens lernfähig. Gefühle und körperliche Signale spielen bei Bewertungs- und Entscheidungsprozessen eine wesentliche Rolle. „Cells that fire together, wire together“, was so viel bedeutet, wie: Zellen, die miteinander arbeiten, vernetzten sich. Bei der Arbeit mit dem Zürcher Ressourcen Modell (ZRM®) handelt es sich um ein motivationspsychologisches Prozessmodell zielrealisierenden Handelns. Eigene Bedürfnisse und Wünsche müssen verschiedene „Reifestadien“ durchlaufen,

bis man selbst soweit mobilisiert, motiviert und aktiviert ist, dass dieser Wunsch zum Ziel wird, mit Willenskraft verfolgt und aktiv in Handlung umgesetzt wird. Die Ziellandschaft persönlicher Entwicklungsprozesse kann schnell z. B. durch verschiedene Motivkonflikte auch einmal verwirrend und unübersichtlich werden, weil Menschen des Öfteren mehrere Ziele gleichzeitig verfolgen. Das sogenannte Rubikon-Modell, als Grundlage des ZRM®, dient hier gewissermaßen als roter Faden in diesem Labyrinth.

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bio-LOGISCHE Denk- und Wahrnehmungsmuster

Bei der Arbeit mit den eigenen biologischen Denk- und Wahrnehmungsmustern geht es um die Entdeckung des Möglichen. Wir alle denken, lernen und kommunizieren unterschiedlich. Dabei geht es nicht darum, wie gescheit ein Mensch ist, sondern darum, auf welche Weise er gescheit ist. Motivation, Selbstachtung, Würde und Lernbegierde sind dem Menschen ebenso angeboren wie die Freude am Lernen. Als ganz junge Kinder lernten wir alle das Laufen und das Sprechen – ganz ohne Motivation oder gezielte Instruktion. Jeder von uns lernt bis heute in seiner eigenen Zeit und auf seine eigene Weise.

Das Ziel ist es, den eigenen Zugang zum Lernen wieder zu entdecken und zu verstehen, auf welche Art und Weise wir die Dinge wahrnehmen, wie wir sie verarbeiten und warum wir anders wahrnehmen als andere.

Über die drei Zustände des Bewussten, des Unterbewussten und des Unbewussten nehmen wir permanent Signale aus unserer Umwelt wahr.

Doch ob wir sie bevorzugt über eher den visuellen (Sehen), den auditiven (hören, sprechen) oder kinästhetischen (Gefühl, Bewegung) Kanal aufnehmen, verarbeiten und wieder reproduzieren, unterscheidet uns nicht nur in der bevorzugten Kommunikation voneinander, sondern auch in unterschiedlichen Lern- und Lehrmethoden. Daher ist die Kenntnis um die unterschiedlichen Wahrnehmungsmuster und ihrer Wirkungsweise von fundamentaler Wichtigkeit für alle Lernenden , Lehrenden , Führenden und Beratenden. Es geht nicht darum, WAS sondern WIE und WARUM wir wahrnehmen und  lernen.

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TAKE THE LEAD – be a possibilist

Wahnsinn ist es, immer das Gleiche zu tun und trotzdem zu hoffen, dass sich die Ergebnisse ändern“, so der Leiter einer Forensik auf die Frage, ob es denn eine Definition von Wahnsinn gebe. Tatsächlich scheitern viele Menschen genau an jener Herausforderung: die notwendigen Änderungen zu erkennen und sie dann auch gezielt anzugehen und umzusetzen. Schon Albert Einstein erkannte, dass man die Probleme nicht mit dem gleichen Denken lösen könne, welches sie hervorgebracht hat. Doch die Frage ist, mit welchem Denken und vor allem mit welchem Handeln ist ein notwendiger Wandel denn herbeizuführen und auch umzusetzen?

Genau um jene Fragen geht es in den zwei Tagen dieses Workshops. Es geht über das „Sich selbst führen“ und das „Sich führen lassen“ hin zu dem Thema der wirksamen Führung und Durchführung – von Gesprächen, Beziehungen, Rollen und einem gewünschten oder auch erforderlichen Wandel. Bevor wir Veränderungsprozesse auf andere anwenden, müssen wir lernen, diese zunächst auf uns selbst anzuwenden.